Dein Markt ist nicht voll, er ist unterversorgt

Du hast bestimmt schon mal gedacht: In meiner Region gibt es schon genug Pferdetherapeutinnen. Dieser Gedanke fühlt sich wahr an, wenn du auf Instagram unterwegs bist und dort plötzlich überall Kolleginnen auftauchen.

Das ist ein bekannter Wahrnehmungsfehler.

Wer sich ein bestimmtes Auto kauft, sieht es danach überall im Straßenverkehr. Nicht, weil es mehr davon gibt, sondern weil das eigene Gehirn jetzt darauf anspringt. Bei uns Pferdetherapeutinnen läuft es genauso.

Rechnen wir kurz nach, mit echten Zahlen.

In Deutschland gibt es laut der Deutschen Reiterlichen Vereinigung rund 1,3 Millionen Pferde. Bei durchschnittlich zwei Pferden pro Halterin sind das etwa 650.000 Menschen.

Eine einzelne Therapeutin kommt bei vier Behandlungen am Tag, fünf Tagen die Woche, rechnerisch auf 960 Pferde im Jahr. Mit Urlaub und Saisonpausen realistisch eher auf 500. Selbst bei vollem Kalender das ganze Jahr über bleiben über 1,29 Millionen Pferde übrig, die diese eine Therapeutin nie erreicht.

Der Markt ist selten das eigentliche Problem.

Das Muster dahinter schon: Wer achtzig Kundinnen bedient, die nur einmal kommen, braucht achtzig Erstgespräche und ebenso viele Anamnesen und Anfahrten. Wer zwanzig Kundinnen hat, die viermal kommen, kommt auf dieselben achtzig Termine, bei einem Viertel des Aufwands.

Was dich wirklich einschränkt, ist selten die Zahl der Pferde in deiner Region. Es ist die Frage, ob dich die richtigen Besitzerinnen überhaupt finden, und ob die, die einmal bei dir waren, auch wiederkommen.

Genau diese Fragen beantworte ich unter anderem in meiner 5-Tage-Challenge, die am 7. September startet. Die Anmeldung läuft noch bis kurz vor dem Start.

Hier ist dein kostenfreier Zugang:

https://erfolgreich-im-pferdebusiness.app.mentortools.com/eip-5-tageschallenge

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